Apfelkuchen

Als wir letztens im Café eine Kaffeepause einlegten, gönnten wir uns einen Apfelstreuselkuchen. Seitdem lag der Vater mir in den Ohren, dass ich doch auch mal einen Streuselkuchen backen sollte. Nun gut, Kuchen braucht einen besonderen Anlass – aber den findet man ja immer schnell- wie gut, dass der Vater zwei Tage frei hatte. Urlaub war Kuchenanlass genug.

Rezept für einen Apfelkuchen mit Walnuss-Streuseln

  • 450 Gramm Dinkelmehl
  • Ein Teelöffel Backpulver
  • 50 Gramm Zucker
  • 200 Gramm Butter
  • Ein Ei
  • Zwei Äpfel
  • Eine handvoll Walnüsse
  • Ein halber Teelöffel Zimt

Für ein kleines Blech – etwa acht mittelgroße Stücke – habe ich 300 Gramm Dinkelmehl mit einem Teelöffel Backpulver, 50 Gramm Zucker, 100 Gramm Butter und einem mittelgroßen Ei zu einem Teig verknetet. Diesen habe ich für rund eine halbe Stunde im Kühlschrank kalt gestellt. Währenddessen habe ich zwei mittelgroße Äpfel geschält und in kleine Stücke geschnitten. Anschließend habe ich die Streusel zubereitet. Dazu habe ich etwa 150 Gramm Dinkelmehl mit etwa 100 Gramm Butter, einer handvoll zerkleinerter Walnüsse und einem halben Teelöffel Zimt zu Streuseln verknetet. Nachdem der Teig eine halbe Stunde im Kühlschrank geruht hatte, habe ich ihn etwa 1,5 Zentimeter dick ausgerollt. Anschließend habe ich die Äpfel gleichmäßig auf dem Teig verteilt und zuletzt den Kuchen mit den Streuseln bedeckt. Zugegeben, es waren sehr viele Streusel. Aber wenn schon Streuselkuchen, dann auch richtig.

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