Babytrage

Auf unserer Baby-Einkaufsliste vermerkten wir schon sehr früh die Babytrage Bondolino Popeline von Hoppediz. Wir waren uns einig, dass wir unser Baby nicht nur schieben, sondern auch tragen wollten – nicht zuletzt, weil wir sehr gerne in Ovelgönne entlang der Elbe in Hamburg spazierten und es dort kaum Spazierwege ohne Treppen gibt und es nicht sonderlich viel Spaß macht, den Kinderwagen etliche Treppen rauf und runter zu tragen. Natürlich fanden wir auch die Vorstellung sehr schön, unser Baby möglichst nah an uns zu tragen, um ihm durch Körpernähe und Körperwärme Geborgenheit und Sicherheit zu geben. Unschlüssig waren wir, ob es ein Tragetuch oder eine Babytrage werden sollte. Letztlich haben wir uns für eine Babytrage, unsere Bondolino, entschieden. Grund dafür war vor allem die Begeisterung meiner Schwester, die ihre Tochter in der Bondolino schon den ein oder anderen Meter getragen hatte. Deswegen haben wir den werdenden Onkel beauftragt, unserem Ungeborenen die Bondolino Popeline in schwarz mit dem Motiv Circle of Life zur Geburt zu schenken.

Grenzenloses Spaziervergnügen mit der Bondolino

Die Bondolino hat uns schon oft Erleichterung verschafft. Sie ist bei jedem Einkauf im Einsatz – sei es im Supermarkt beim Großeinkauf oder beim Shoppen. Denn in kaum einem Geschäft sind die Gänge so breit, dass sie mit einem Kinderwagen ohne großes Rangieren passiert werden können. Auch bei Spaziergängen auf unebenen Wegen oder Spazierrunden mit Treppenstufen lassen wir den Kinderwagen im Keller und schnallen uns die Babytrage um. Wenn unser Sohn nach viel Nähe verlangt, leistet uns die Bondolino immer einen guten Dienst. Ich schnalle mir das Baby in der Babytrage um, erledige den Haushalt oder gehe mit ihm spazieren und schon ist unser Sohnemann zufrieden. Auch Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind einfach viel komfortabler – man muss nicht immer den meistens ohnehin defekten Aufzug nehmen und ist nicht auf fremde Hilfe angewiesen, um in das Verkehrsmittel einzusteigen oder dieses wieder zu verlassen. Naja, und dann ein Grund, der eigentlich schon ziemlich blöd ist: Es gibt in Hamburg tatsächlich Cafés, die es ausdrücklich verbieten, das Café mit Kinderwagen zu betreten. Kein Problem, wir kommen mit schreiendem Baby in der Babytrage vorbei. Jetzt leben wir zwar im Rheinland und hier ist uns so ein nettes Verbot noch nicht begegnet, aber das wussten wir ja noch nicht als wir unsere Einkaufsliste geschrieben haben.

Unser Shopping-Tipp:

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