Kürbis-Muffins

Auch wenn ich Halloween eigentlich so gar nichts abgewinnen kann, hat dieses Brauchtum eine gute Sache: Kürbisse so weit das Auge reicht. Unser Sohn ist mindestens genauso begeistert wie ich von den orangen Bällen: Er rennt begeistert durch das Kürbis-Labyrinth auf dem Gertrudenhof, jubelt dem Traktor zu, der die Kürbisse vom Feld einholt und zeigt mir mit großer Aufregung jeden Kürbis, der Hauseingänge, Fenster und Vorgärten ziert. Aber am liebsten sieht er den Kürbis auf seinem Teller. Deswegen habe ich heute eine leckere Kürbis-Suppe gekocht. Da der Kürbis aber so riesig war, habe ich einen Teil des Kürbisses für Muffins verwendet. 

Rezept für zwölf Kürbis-Muffins mit Zartbitterschokolade und Zimt 

Zutaten: 

  • 250 Gramm Dinkelmehl
  • 200 Gramm Hokkaido-Kürbis
  • 100 Milliliter Mandelmilch
  • Zwei Esslöffel Sonnenblumenöl
  • Ein halbes Päckchen Backpulver
  • Zwei Teelöffel Zimt
  • 50 Gramm vegane Zartbitterschokolade

Zunächst habe ich etwa 200 Gramm Hokkaido-Kürbis in Stücke geschnitten und für etwa 10 Minuten gekocht bis der Kürbis weich war. Anschließend habe ich zu dem Kürbis zwei Esslöffel Sonnenblumenöl und zwei Teelöffel Zimt gegeben und den Kürbis gut püriert. Während das Püree abkühlen konnte, habe ich 50 Gramm Zartbitterschokolade in kleine Stückchen geschnitten. Die Schokolade, habe ich mit 250 Gramm Dinkelmehl und einem halben Päckchen Backpulver in einer Rührschüssel vermengt. Anschließend habe ich das abgekühlte Kürbis-Püree und etwa 100 Milliliter Mandelmilch untergerührt bis ein cremiger Teig entstanden ist. Den Teig habe ich in ein geöltes Muffinblech gegeben und die Muffins bei 180 Grad etwa 30 Minuten gebacken.

Zunächst war ich skeptisch, ob die Muffins ohne Eier oder Ei-Ersatz gelingen, aber wir hatten einfach nichts derartiges im Haus. War aber überhaupt nicht tragisch, denn die Muffins schmecken auch so einfach hervorragend.  

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