Nussiges Ruchbrot

Mit Weizen-Ruchmehl habe ich noch nie gebacken. Bewusst gegessen habe ich es auch noch nie. Um mehr Abwechslung in unsere Brotzeit zu bringen, habe ich den Versuch gewagt und Fladenbrote aus Weizen-Ruchmehl von der Biomühle Eiling gebacken. Warum Fladenbrote und kein großes Brot? Weil wir traumhaft schönes Wetter haben und die Fladenbrote der perfekte Picknick-Snack sind. Da wir noch geröstetes Haselnussöl im Schrank hatten, habe ich das Brot mit dem Öl und ein paar gehackten Haselnüssen verfeinert.

Rezept für Ruchfladenbrote

Zutaten für den Teig:

  • 500 Gramm Weizen-Ruchmehl von der Biomühle Eiling
  • Einen viertel Würfel frische Hefe
  • Etwa 350 Milliliter lauwarmes Wasser
  • Zwei Esslöffel geröstetes Haselnussöl
  • Eine Prise Salz
  • Etwa zehn gehackte Haselnüsse

Zunächst habe ich die Hefe mit dem lauwarmen Wasser flüssig gerührt. Anschließend habe ich 500 Gramm Weizen-Ruchmehl, zwei Esslöffel geröstetes Haselnussöl und eine Prise Salz hinzugegeben und alle Zutaten zu einem Teig verknetet. Den Teig habe ich für eine Stunde bei Raumtemperatur und dann über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Am Morgen habe ich den Teig noch einmal gut durchgeknetet und kleine Fladenbrote geformt. Die Fladenbrote habe ich mit dem Nussöl bestrichen und gehackte Haselnüsse darauf verteilt. Die Fladenbrote habe ich für etwa 40 Minuten bei 180 Grad Ober- und Unterhitze gebacken.

Ruchmehl ist echt eine sehr leckere und gesunde Abwechslung zu herkömmlichen Mehlen. Es werden sicherlich noch weitere Ruchmehlbrote in unseren Ofen geschoben werden. Beim nächsten Mal werde ich aber ein großes Brot backen und ein neutraleres Öl verwenden. Dann gibt es eine klassische Brotzeit.

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