Safety first

Ich bin ein ordnungsliebender Mensch. Ich behalte gerne den Überblick, plane gerne frühzeitig und liebe To-Do-Listen – ganz besonders, wenn sie abgehakt sind. Trotzdem überlasse ich manche Dinge gerne dem Zufall und gestalte freie Tage ganz spontan. Bei alldem versuche ich, darauf zu vertrauen, dass schon alles gut geht. Dass wir als Familie gesund und munter bleiben. Dass unsere Ehe Bestand hat, wir unsere Jobs behalten, oder andere finden, und wir unseren Sohn in ein glückliches Leben geleiten. 

Wie das Leben so spielt

Ungerne beschäftige ich mit dem Gedanken, dass für uns nicht alles so glatt läuft. Dass einer von uns erkrankt, dass unsere Liebe erlischt, dass wir unsere Wohnung verlieren oder dass einer von uns frühzeitig stirbt. Wer beschäftigt sich schon gerne mit diesen Gedanken? Kaum jemand, aber sie gehören zum Leben dazu. Das wurde uns Anfang diesen Jahres wieder schmerzlich bewusst, als eine Bekannte mit nicht einmal 30 Jahren an Brustkrebs erkrankte und der Krankheit nach einem fast einjährigen schweren Kampf erlag.

Anfang 2017 erfuhren wir von der Diagnose: Kim hatte Brustkrebs, der bereits gestreut hatte. Sie kämpfte, sie war zuversichtlich und wir – wie so viele andere auch – mit ihr. Am Ende ging dann alles ziemlich schnell und zum Jahreswechsel erlag sie der Krankheit. Da wurde mir bewusst: Es ist wichtig, an das Gute zu glauben, zuversichtlich und optimistisch durchs Leben zu gehen. Aber genauso bedeutend ist es, die schmerzhaften, traurigen und unschönen Dinge des Lebens mitzudenken. 

Rettende Versicherungen

Gegen einen Autoschaden sind wir versichert, gegen eine Berufsunfähigkeit und Arbeitslosigkeit ebenfalls. Die Krankenversicherung ist vorgeschrieben, sozialversichert sind wir auch. Haft- und Hausratversicherungen hat eigentlich auch jeder und wer ins Ausland fährt, der schließt meistens auch eine Krankenreiseversicherung ab. Seitdem unser Sohn auf der Welt ist, haben Versicherungen für uns einen neuen Stellenwert bekommen: Gerne erkrankt er beispielsweise kurz vor Reiseantritt. Wer braucht schon eine Reiserücktrittsversicherung haben wir uns immer gefragt. Wir! Denn ja, wir Erwachsenen können mit einer Erkältung gut in den Flieger steigen. Mit einem fiebrigen Kind ist das aber keine sonderlich gute Idee.

Unvorstellbar aber denkbar

Das sind aber alles Kleinigkeiten, wenn ich an den Fall denke, dass mein Mann und ich uns – aus welchen Gründen auch immer – trennen oder er verstirbt. Es ist für mich unvorstellbar, ohne ihn zu leben, genauso weiß ich aber, die Möglichkeit besteht. Er muss nur auf dem Weg zur Arbeit mit dem Rad verunglücken oder mir offenbaren, dass er sich in jemand anderen verliebt hat. Unvorstellbar bedeutet ja nicht unmöglich. 

Ich könnte den Gedanken ganz naiv zur Seite schieben und mir gut zureden, dass uns schon kein negativer Schicksalsschlag trifft. Aber das wäre nicht sinnvoll und vor allem nicht verantwortungsbewusst unserem Sohn gegenüber. Denn nicht nur ich wäre die Leidtragende, sondern er zwangsläufig mit mir. Gegen die unschönen Fälle kann man sich nicht versichern, aber eine Versicherung kann die unschönen Fälle abfedern, indem zumindest die finanzielle Frage geklärt ist. Die cosmosdirekt mit der Risikolebensversicherung für Alleinerziehende eine Versicherung für diese unschönen Fälle. Für diejenigen, die sich mit einer Versicherung absichern wollen, wenn sie das Schicksal schwer trifft, eine absolute Empfehlung. 

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