Fit und aktiv

Mit Baby hat man keine Zeit mehr für sich, erst recht nicht für Sport! Würden wir so nicht unterschreiben. Es ist alles anders, das ist klar, aber es gibt Wege, wie man selber nicht auf der Strecke bleibt. Zumindest haben wir für uns und unseren Wurmi solche Wege gefunden. Anfangs war Wurmi noch zu klein, um mit ihm zu joggen, und die Geburt natürlich noch zu frisch, sodass für mich auch noch Laufpause angesagt war. In dieser Zeit haben wir zu Hause geturnt. Wir haben uns Kurzhanteln, Tubes und eine Gymnastikmatte zugelegt und haben unser Wohnzimmer kurzerhand zur Sportarena umfunktioniert. In den ersten Monaten hat der Wurm geschlafen oder uns in seiner Wippe angefeuert. Mittlerweile robbt er zwischen uns her, bekommt auch schon das ein oder andere Mal seine eigene Hantel oder widmet sich seinem eigenen Fitnessprogramm – Bälle jagen, Rasseln schütteln oder Windeleimer ausleeren. Er turnt mit und wir haben das Gefühl, er mag es, vielleicht weil er es einfach nicht anders kennt.

Sport mit Baby

Mittlerweile ist er auch stabil genug, sodass wir mit ihm laufen und radfahren können. Das machen wir mit dem Cougar 1 von Thule. Wurmi spielt ordentlich gepuffert in seiner Sitzstütze Formel 1 und er schläft in 95 Prozent der Fälle binnen weniger Minuten ein.

So gestalten wir unsere sportlichen Aktivitäten als familiäre Aktivitäten – wir kommen auf unsere Kosten und haben das Gefühl, dass die Zeit, die wir beim Sport mit unserem Sohnemann verbringen, ihm sehr gefällt.

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