Volle Fahrt voraus

Unser kleiner Sohnemann ist gar nicht mehr so klein, das merken wir ganz besonders, wenn wir mit ihm ausfliegen. Er sitzt oder vielmehr liegt noch ziemlich gerne in seiner Maxi-Cosi-Babyschale, aber irgendwie stimmt das Bild nicht mehr. Er ist zwar irgendwie noch ein Baby, aber einfach schon ein ziemlich großes Baby. Und große Babys wollen nicht mehr liegen, sondern sitzen. Vor allem im Auto. Also haben wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Kindersitz für unseren Kleinen begeben. Da das Rückwärtsfahren ihm überhaupt nichts ausmacht, haben wir gezielt nach einem Reboarder gesucht.

Fündig geworden sind wir bei Axkid und zwar haben wir uns für den Wolmax entschieden. Ein Sitz, der für Kinder ab circa 75 Zentimeter Körpergröße geeignet ist und für zwischen neun und 25 Kilogramm Körpergewicht zugelassen ist. Einsetzbar ist er bis zu einem Körpergewicht von 25 Kilogramm, sodass wir hoffen, dass wir unseren Sohn bis zu seinem vierten Geburtstag mit dem Wolmax herumkutschieren können. Letztendlich hat uns das Preis-Leistungs-Verhältnis auf ganzer Linie überzeugt.

Wie es der Zufall aber so will, hätten wir uns über den Preis überhaupt keine Gedanken machen müssen, denn bei unserer Suche sind wir auf Die Kindersitzprofis gestoßen, die uns den Wolmax zum Testen kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Wichtig war uns die Sicherheit des Axkid Wolmaxes, die durch den bestandenen schwedischen Plus-Test gewährleistet ist.

Leichter Einbau

Natürlich waren für unsere Entscheidung die gegebenen Sicherheitsaspekte relevant, aber was nützt einem die beste Sicherheit, wenn das Kind den Sitz nicht mag. Ich jedenfalls kann mich beim Fahren nicht sonderlich gut konzentrieren, wenn unser Sohn in einer Tour vor sich hin brüllt. Entscheidend für uns war also der Praxistest. Kaum trudelte das Paket mit unserem Wolmax bei uns ein, tauschten wir die Babyschale gegen den neuen Sitz aus und unternahmen die erste Probefahrt.

Mit nur wenigen Handgriffen baute der Vater den neuen Sitz ein und passte die Einstellungen an unseren Sohn an. Mit dem Dreipunktgurt des Autos und zwei zusätzlichen Spanngurten hat der Vater den Axkid Wolmax im Auto befestigt. Unseren Sohn hat er mit einem Fünfpunktgurt mit weichen Gurtpolstern angeschnallt. Zusammen mit dem Gurt hat der Vater die Kopfstütze von der Rückseite des Sitzes aus für unseren Sohn passend eingestellt. Zudem haben wir einen Sitzverkleinerer angebracht. Dadurch ist der Wolmax optimal an unseren Sohn angepasst. Die Probefahrt gefiel unserem Sohn. Zumindest brabbelte er während der zehn Minuten munter vor sich hin. Das reichte uns aus, um den ersten Einsatz als erfolgreich zu verbuchen.

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Überzeugendes Fahrerlebnis

Doch ein paar Restzweifel blieben noch, denn was sind schon zehn Minuten? Deswegen planten wir eine etwas größere Tour, um sicher zu gehen, dass unserem Sohn das Reisen mit dem Wolmax gefällt. Deswegen unternahmen wir einen Ausflug in die Eifel. Pro Strecke rund 70 Minuten Autofahrt, das sollte reichen, um den neuen Autositz auf Herz und Nieren zu prüfen. Und ja, er hat bestanden. Auf dem Hinweg hat unser Sohn viel erzählt, ist ja auch kein Wunder, schließlich kann er jetzt auch beim Autofahren etwas mehr sehen als nur die Autodecke. Auf dem Rückweg ist er dann binnen Sekunden eingeschlafen und erst aufgewacht als wir ihn daheim aus seinem Sitz herausgehoben haben. Für den erholsamen Schlaf auf der Rückfahrt haben wir den Wolmax in die Ruheposition gebracht. Die Neigung lässt sich ganz einfach durch den ausklappbaren Fuß unter der Sitzfläche anpassen.

Wir sind mit dem Wolmax sehr zufrieden, ob auf langen oder kurzen Strecken, wach oder schlafend – wir haben unseren Kindersitz für die nächsten drei Jahre gefunden. 

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