Yamo – Gesundes nachhaltig verpackt

Hunger – er lauert immer und überall. Mal ist er kleiner, mal größer. Manchmal sogar unstillbar. Gerade in Wachstums- und Entwicklungsphasen beschäftige ich mich gefühlt den halben Tag damit, Nahrung zuzubereiten. Gesund und ausgewogen lautet dabei meine Devise, am liebsten auch noch selbst gemacht. Das klappt auch meistens, aber manchmal, da fehlt mir einfach die Zeit oder die Lust, mich in die Küche zu stellen, zu schnibbeln, zu kneten und zu kochen. Da greife ich dann auch mal auf Fertigprodukte zurück. Neu entdeckt habe ich die Quetschies und Yamoghurts Yamo.

Produkte, die auf ganzer Linie überzeugen

Eigentlich waren Quetschies für mich ein No-Go. Zu viel unnötige Verpackung für Obst, das die Kinder auch so essen können. Dabei muss ich zugeben, dass ich mir auch gerne mal einen Smoothie im Café gönne, ist dann doch was anderes, als in einen Apfel zu beißen. Aber der kommt ohne Verpackung aus und ist deswegen bedingungslos vertretbar – ich habe ja nichts gegen trinkbares Obst und Gemüse, nur die Plastikverpackung bei den Quetschie stört mich.

Trotzdem komme ich nun um die Ecke und präsentiere euch Quetschies und Trinkjoghurts, die natürlich nicht ohne Verpackung auskommen? Absolut richtig! Denn der Ansatz von Yamo überzeugt mich: Yamo setzt auf recycelbare PET-Verpackungen, verwendet energiesparende Herstellungsmethoden und engagiert sich gegen Food-Waste. Natürlich wäre mir eine unverpackte Variante noch lieber, aber das ist bei einem solchen Produkt unmöglich. Obst und Gemüse zu verarbeiten, das sonst in keinem Magen, sondern in der Tonne landet, halte ich auch für absolut unterstützenswert. Krummes und zum Wegwerfen bestimmtes Obst und Gemüse klingelt wöchentlich an unserer Türe und schmeckt uns hervorragend – oft sogar besser als aus dem Supermarkt und ist dabei noch bio und günstiger. Auch die von Yamo angewendeten energiesparenden Herstellungsmethoden durch das Kaltpressen, die zudem neben einer guten CO2-Bilanz noch durch den Erhalt der essentiellen Nährstoffe sichert, machen Lust auf das Produkt.

yamoghurt Trinkjoghurt

Was zählt ist der Gesamteindruck

Man könnte jetzt meinen, unsere Ernährung wird von der Verpackung bestimmt. Das ist natürlich nicht so. Ich betone einfach immer wieder, wie wichtig ich es finde, bewusst gegen den Klimawandel vorzugehen und Verpackungsmüll zu vermeiden. Daher war es mir wichtig, eingangs klar zu stellen, weswegen ich ein Produkt wie Yamo, das auf den ersten Blick nicht besonders klimafreundlich aussieht, hier vorstelle.

Auch wenn die Verpackung top ist, würde ich ein Produkt, das vollgepackt ist mit Zucker und Konservierungsstoffen, nicht kaufen. Vor allem nicht für unseren Sohn. Abgesehen davon, dass eine ausgewogene und gesunde Ernährung von der Geburt an eine wichtige Basis bildet, reagiert unser Sohn auf raffinierten Zucker und Geschmacksverstärker nach wie vor mit stark juckendem Hautausschlag. Die Heftigkeit der Reaktion nimmt mit zunehmendem Alter zwar ab, aber bei für ihn übermäßigem Konsum – was für andere Kinder die tägliche Schnützerei am Nachmittag ist – , wehrt sein Körper sich vehement. Yamo setzt auf Bio-Qualität, pflanzliche Produkte und verzichtet auf jeglichen Zuckerzusatz.

Yamo schafft Erleichterung mit gutem Gewissen

Ich habe mit Yamo ein Produkt gefunden, das mich sowohl vom Inhalt als auch von der Verpackung her überzeugt. Trotzdem: Yamo-Produkte sind eine Ausnahme und sollen es auch bleiben. Aber gerade an stressigen Tagen greife ich gerne darauf zurück. Sei es an mit Terminen vollgepackten Arbeitstagen, die aufgrund meines momentanen Mutterschutzes und der folgenden Elternzeit erst einmal aussetzen, oder wegen akuter Schwangerschaftübelkeit oder einfach, weil wir nicht aus den Federn gekommen sind. Dann muss das Kindergartenfrühstück schnell gepackt sein. Neben einem Mufti, die wir eigentlich immer vorrätig haben, und Trockenobst sorgt ein Yamoghurt für große Freude am frühen Morgen.

Ein Meilenstein: Beikost

Das ist die Yamo-Version für die Größeren der Kleinen – schmeckt übrigens auch noch im Erwachsenenalter – dabei zielen die Produkte vor allem auf die ganz Kleinen ab. Die ersten Produkte eignen sich für Kinder ab dem vierten Lebensmonat, begleiten also den Start in die Beikost. Dieses Thema ist derzeit bei uns nicht angesagt – noch nicht. Sechs Monate habe ich unseren Sohn voll gestillt bis mein Essen stets ziemlich neidisch beäugt wurde und mir immer größere Teile meines Essens weggefuttert wurden. Mit einem Quiz können auf der Yamo-Website die passenden Beikostprodukte herausgefunden und ein Plan entwickelt werden. Es gibt hilfreiche Tipps für den Start in eine gesunde und ausgewogene Ernährung von Anfang an.